Das Forschungsprojekt AddiQ präsentiert sich vom 05.–07. Mai 2026 auf der rapid.tech 3D in Erfurt als innovativer Impulsgeber für die Qualitätssicherung in der additiven Fertigung. Gemeinsam mit seinen Projektpartnern zeigt das Konsortium am Stand 2-317 aktuelle Entwicklungen und praxisnahe Lösungen für industrielle Anwendungen.
Fachbesucher erwartet ein hoher Informationsgehalt sowie vielfältige Möglichkeiten zum direkten Austausch mit Expertinnen und Experten aus Industrie und Forschung.
AddiQ auf der rapid.tech 3D 2026 in Erfurt
Ganzheitlicher Ansatz für mehr Prozesssicherheit
Im Mittelpunkt steht der durchgängige, sensor- und datenbasierte Ansatz zur Qualitätssicherung entlang der gesamten additiven Prozesskette. AddiQ vereint:
- Material- und Filamentprüfung
- Sensorische Prozessüberwachung
- Bauteil- und Produktprüfung nach der Fertigung
Damit adressiert das Projekt eine der zentralen Herausforderungen der Branche: die zuverlässige und reproduzierbare Herstellung sicherheitskritischer Bauteile – insbesondere in Einzel- und Kleinserien.
Technologische Highlights am Stand
Zu den gezeigten Innovationen zählen unter anderem:
- EMV- und ESD-fähige Bauteile zur Reduktion elektromagnetischer Störungen
- Flammhemmende Materialien für Anwendungen im Transportsektor
- Ultraschallbasierte Prozessüberwachung direkt im 3D-Druckprozess
Ergänzt wird der Messeauftritt durch anschauliche Demonstratoren, gedruckte Musterteile sowie Einblicke in aktuelle Material- und Parameterstudien.
Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, individuelle Anwendungsfälle direkt mit dem Projektteam zu diskutieren und neue Impulse für die industrielle Praxis mitzunehmen.
