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„Hydra“ druckt Prothesen-Schäfte

Im Titelthema „Zukunft Deutschland 2050“ der MITTELDEUTSCHEN MITTEILUNGEN (Ausgabe 2/2025) wird das Innovationsbündnis AddiQ – Additive Fertigung und Qualitätssicherung als Treiber einer technologischen Weltneuheit vorgestellt.
Gemeinsam mit der ASW GmbH Naumburg, dem Fraunhofer-Institut IMWS Halle (Saale), der SLV Halle GmbH sowie weiteren Partnern entwickelt AddiQ den neuartigen 3D-Drucker „Hydra“. Ziel ist die additive Fertigung hochfester, passgenauer Prothesen-Schäfte, die Herstellungszeiten deutlich verkürzt und neue Qualitätsstandards in der Medizintechnik ermöglicht.
Der Beitrag zeigt eindrucksvoll, wie industrielle Kompetenz, angewandte Forschung und Qualitätssicherung im AddiQ-Netzwerk zusammenwirken, um additive Fertigung aus Mitteldeutschland heraus wirtschaftlich und praxisnah weiterzuentwickeln.
Zum vollständigen Artikel, S.14 (PDF)
Fotos: Kathrain Graubaum
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