RUBIN-Erfahrungsaustausch in Magdeburg: Impulse für die Zukunft von AddiQ


Additive Manufacturing AddiQ

Wie können Innovationsnetzwerke ihre Projektergebnisse nachhaltig in die Praxis überführen? Welche Strategien sind notwendig, um Bündnisse auch über die Förderphase hinaus erfolgreich weiterzuentwickeln? Mit diesen Fragen beschäftigte sich der diesjährige RUBIN-Erfahrungsaustausch in Magdeburg.

Für das RUBIN-Bündnis AddiQ – Qualitätssicherung in der Additiven Fertigung nahmen Dr. Jessica Tsitsas von der Gesellschaft zur Förderung von Medizin-, Bio- und Umwelttechnologien e. V. sowie Andreas Krombholz von der studio.201 software GmbH an der Veranstaltung teil.

Im Austausch mit anderen RUBIN-Bündnissen sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Forschung, Wirtschaft und Transfer standen insbesondere die Verwertung von Projektergebnissen, die nachhaltige Verstetigung von Bündnisstrukturen und der erfolgreiche Transfer innovativer Entwicklungen in die wirtschaftliche Anwendung im Mittelpunkt.

Die Gespräche haben erneut verdeutlicht, dass langfristiger Erfolg vor allem auf starken Partnerschaften, einem aktiven Bündnismanagement und einer frühzeitig entwickelten Strategie für die Zeit nach der Förderung basiert. Der Erfahrungsaustausch bot dafür wertvolle Impulse und neue Perspektiven für die weitere Entwicklung von AddiQ.

Save the Date: Abschlussveranstaltung AddiQ

Am 14. Oktober 2026 lädt das RUBIN-Bündnis AddiQ zur Abschlussveranstaltung bei der SLV Halle GmbH nach Halle (Saale) ein.

Gemeinsam mit Partnern, Interessierten und Wegbegleitern möchten wir die Ergebnisse der vergangenen Jahre vorstellen, Erfolge reflektieren und einen Ausblick auf die zukünftige Zusammenarbeit geben.

Wir freuen uns auf viele spannende Gespräche und den weiteren Austausch rund um die Qualitätssicherung in der additiven Fertigung.

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